Was gestern im Fernsehen Wichtiges zu sehen war und von mir archiviert wurde. Täglich im rauskuck.
Bremerhaven (Fischtown) und Umzu (letzter Eintrag 18.3.13)
| Datum | Beitrag | Sender (Schlüssel) | Länge (Min.) |
| 19.4.08 |
Heimatkunde : "unterwegs nach woanders" - Der Franke Erwin Pelzig und seine Freunde zu Besuch in Bremerhaven. Ein sehr witziges und ziemlich blues-gefärbtes Stück Tourismuswerbung. Durchaus informativ. Und ein wenig vom Charme der "Ost-Stadt im Westen" kommt auch rüber. Wenn auch, wie immer, die gängigen Pfade kaum verlassen werden. Aber was soll's: Es gibt Leute, die hier seit Jahrzehnten wohnen und die besten Stellen noch nicht kennen. Aber Herr Holm, der Mann mit der Abrißbirne, der kennt sie, leider. |
3sat | 44 |
| 28.4.08 |
Ich habe mal ein Video hochgeladen vom Abriß von "Schiefhausen" im letzten Juni. Das traurige und beschämende Ereignis hier im Zeitraffer, wer will, kann es sich (bei Youtube) auch rückwärts ansehen und sich dabei vorstellen, wie lange Herr Holm wohl bräuchte, müßte er diesen Wiederaufbau aus eigener Arbeit leisten... |
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| 13.7.08 |
Regionales : Die OLT und die Helgoland-Fliegerei. Mit schönen Luftaufnahmen von der Insel und von Bremerhaven |
B&B |
7 |
| 6.12.08 |
Ein Nachtflug über dem Lichtermeer des neuen Bremerhaven (Touristenobjekte und Containerhafen) und Informationen zum Beleuchtungskonzept rund ums Klimahaus. |
B&B |
5 |
| 9.12.08 |
Geschichte : Vortrag von Manfred Ernst zum 70. Jahrestag der "Reichspogromnacht". Der Bremerhavener Rechtsanwalt und Historiker berichtet sehr anschaulich und in klaren Worten darüber, wie in Bremerhaven am 9.11.1938 die Nazis Juden terrorisierten und ermordeten, ihre Geschäfte plünderten und die Synagoge in Brand setzten, und auch über wenige Beispiele des Bürgermutes gegen die Staatsterroristen. |
OKB |
39 |
| 27.12.08 |
"Rotkäppchen" - Lesung aus dem Buch von Eberhard Pfleiderer über den Bremerhavener Lebenskünstler Rainer Kühl, der sich vor 10 Jahren selbst getötet hat. |
OKB |
31 |
| 11.3.09 |
Ein Bericht über leerstehende alte Wohnhäuser in Bremerhaven. Baustadtrat Holm bemüht sich um Gesetzesänderungen, um Enteignung und (vor allem) Abriß durch die Stadt zu erleichtern. |
B&B | 3 |
| 4.4.09 |
Straßen-Krimitheater mit Jochen Hertrampf im Leher Rotlichtbezirk. |
B&B |
4 |
| 2.5.09 |
Bremen : Ein Bericht über den deutsch-türkischen Verein "Glückliche Gartenfreunde" (Mutlu Balvari) in Bremen, in dessen Parzellengebiet es weniger um sauber geschnittene Rasenkanten geht als um Gemüseanbau und fröhliches Familienleben. |
B&B |
5 |
| 8.6.09 |
In Bremerhaven wird ein neues Schwerlastterminal für Offshore-Windkraftanlagen eingeweiht. Offenbar nehmen Pläne Gestalt an, zur Verladung der Anlagen auf Seeschiffe eine weitere Stromkaje am Weserdeich zu bauen. Dort ist jetzt ein Naturschutzgebiet. Auf die Idee, einen Teil des nicht mehr ausgelasteten Containerterminals dafür zu nutzen, ist leider noch Niemand gekommen, auch die Grünen unterstützen den Neubau. Ist ja für einen guten Zweck. |
B&B |
4 |
| 9.6.09 |
"Projekt Zauberküche", ein Film über ein Projekt von Arbeitslosen in Bremerhaven, die sich wöchentlich treffen, um zu üben, wie man mit 1,44 Euro ein ordentliches Mittagessen zubereiten kann. |
OK |
11 |
| 26.11.09 |
Baubeginn für die dritte Eislaufhalle in der überschuldeten (und demnächst überschwemmten) Stadt. An der Stelle war vorher eine Naturwildnis. |
B&B |
1/2 |
| 15.4.10 |
Die Stadt beginnt mit dem Abriß von 40 leerstehenden alten Wohnhäusern in Lehe, sog. "Schrottimmobilien". Herr Holm läßt feiern. |
b&b |
3 |
| 4.5.10 |
Auf den wegen der Wirtschaftskrise nicht mehr benutzten Flächen des Containerterminals sollen jetzt Windräder für die Offshore-Windparks zusammengebaut werden. (Ein Vorschlag, für den ich noch vor einem Jahr ausgelacht worden bin. ) |
b&b |
4 |
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10.5.10
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Wohin mit dem neuen Hafen für die Offshore-Windräder? Die Bremer Grünen sehen sich den geplanten Standort im Naturschutzgebiet am "Blexer Bogen" an und beschließen dann, diesen zu favorisieren. Die RWE schließt einen Vertrag mit Eurogate, wonach "übergangsweise" (bis man den neuen Hafen gebaut hat) die nutzlosen Flächen des Containerterminals für die Verschiffung der Windräder genutzt werden. Bremenports läßt das Wahrzeichen von Weddewarden abreißen, den alten Marinesignalturm . Bei der letzten Erweiterung des Containerterminals hatte der Hafenbetreiber große Teile des Dorfes aufgekauft, das den damaligen Plänen im Weg stand. |
b&b
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5
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| 3.6.10 |
Hafen oder Flughafen. (Über die Natur redet man nicht.) Probleme am Luneort. (NNA)* |
b&b |
3 |
| 15.6.10 |
Die Stadt beschließt, daß tatsächlich am Blexer Bogen das Schwerlastterminal für die Offshore-Windparks gebaut werden soll, allerdings mit privater Finanzierung. |
b&b |
3 |
| 6.7.10 |
Bremen : Bericht vom Landesparteitag der Piratenpartei in Bremen, Vorstellung der wichtigsten Programminhalte. |
b&b |
4 |
| 15.7.10 |
Helgoland : Ein Bericht über einen der schönsten Plätze, den ich je auf diesem Planeten gefunden habe, das Kleingartengebiet auf meiner Lieblingsinsel, wo man zwischen den selbstangebauten Kartoffeln und Tomaten immer den Blick aufs offene Meer schweifen lassen kann. ¤ (Zum Ansehen bei Radio Bremen.) |
b&b |
5 |
| 19.10.10 |
Das Dorf Weddewarden war wegen des immer weiter wachsenden Containerhafens vom Abriß bedroht. Die Hafengesellschaft hatte schon etliche Häuser aufgekauft. Jetzt hat die Bürgergemeinschaft mit ihrem langen Kampf erreicht, daß die Häuser wieder an (zukünftige) Bewohner verkauft werden. |
b&b |
4 |
| 24.11.10 |
Bremen : Gericht verbietet den Weiterbau der Stadtautobahn, weil Bürger nicht richtig beteiligt wurden. Fragen an den ("grünen") Bausenator Reinhard Loske. |
b&b |
10 |
| 4.2.11 |
Helgoland : "Abenteuer Kliffgarten - Laubenpieper auf Helgoland" - Film von Rolf und Helga Schlicker über (wie ich hier schon mal schrieb) einen der schönsten Plätze der Welt, die Kleingartenkolonie auf dem roten Felsen, und deren Bewohner. |
NDR |
60 |
| 23.2.11 |
Die Baubehörde will alle Zierpflanzen aus Treppenhäusern erntfernen. Ein Rentner, der den Quatsch nicht mitmacht, soll ins Gefängnis. Leider nennt der Bericht nicht den Namen des Geisteskranken, der dafür verantwortlich ist. Es ist der gleiche Stadtrat, der auch alle Gebäude abreißen und alle Bäume fällen läßt, die älter als 40 Jahre sind. Bremerhaven, eine Stadt ohne Geschichte und bald auch ohne Grün. Dafür mit einer 3-cm-Salzschicht auf allen Straßen und Wegen. ¤ |
b&b |
4 |
| 17.3.11 |
Proteste gegen den Plan der Stadt, auf dem Freimarktsgelände einen weiteren Baumarkt bauen zu lassen. |
b&b |
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| 12.4.11 |
In Lehe werden weitere Wohnhäuser als sog. "Schrottimmobilien" abgerissen. Schuld an Leerstand und Verfall sollen die Eigentümer sein, keinesfalls die Stadt mit ihrer "Raus-ins-Grüne"-Politik (für die zuvor reihenweise Kleingartensiedlungen plattgemacht worden sind). |
b&b |
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| 13.5.11 |
Bremen : Vorstellung der "kleinen Parteien" zur Bürgerschaftswahl. |
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10 |
| 19.5.11 |
Die Stadt Bremerhaven unterhält eine eigene Leiharbeitsfirma, "Personal Aktiv". buten & binnen hat schon mehrfach darüber berichtet und sich gewundert, wie SPD-Politiker hier ihre eigenen Forderungen verraten. Deren Sprechkrämpfe sind dabei immer sehr lustig anzusehen. Diesmal war die Reporterin bei einem Kongress der Sklavenhändlerbranche, den ausgerechnet besagte "Personal Aktiv" gesponsert hat. Was wiederum von anwesenden SPD-Filzern (u.a. dem neuen OB) in reizendster Weise bestritten wird, den Tatsachen zum Trotz. - Was ich nicht verstehe ist, wie Sozialdemokraten diese Partei (zumal in Brhv.) noch wählen können. Den Beitrag dagegen empfehle ich auch überregional zur Betrachtung: derartiges ist der Grund für den anhaltenden Erfolg unseres Regionalsenders. ¤ |
b&b |
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| 26.5.11 |
Bremen : Das neue Wahlrecht in Bremen erlaubt die gezielte Personenwahl. Wenigstens bei Elombo Boyalela hat sich das wirklich bewährt: der frühere Flüchtling (aus dem Kongo) hat es vom aussichtslosen Listenplatz bei der SPD in die Bürgerschaft geschafft, ein überaus sympathischer und offenbar gut verwurzelter Facharbeiter aus dem Baumarkt. Glückwunsch! |
b&b |
4 |
| 26.7.11 |
Das wunderschöne alte Wohnhaus am Zolltor Rotersand (früher "Hotel Rotersand") hat einige Jahre leergestanden und wird jetzt von einem bulgarischen Investor renoviert (sehr preiswert von mitgebrachten "Familienmitgliedern") und soll demnächst wieder normal vermietet werden. |
b&b |
4 |
| 27.10.11 |
Der Immobilienkonzern "Global Trust", der zu einem undurchschaubaren Netz von Spekulanten und "Investoren" gehört (dahinter soll "Vivacon" stecken), ist Eigentümer von 160 Altbau-Häusern in Bremerhaven. Viele davon stehen leer und verfallen, in den andern bezahlt der Konzern die Strom- und Wasserrechnungen nicht, sodaß den Bewohnern die Leitungen abgeklemmt werden und sie dann auch ausziehen. Die Stadt reißt nach und nach die Häuser ab, auf eigene Kosten, die Grundstücke gehören dann weiter dem Spekulantenkonzern. Bericht von Rainer Kahrs - Baustadtrat Holm gibt sich als Kämpfer gegen diese Machenschaften, allein, dem habe ich noch nie ein Wort geglaubt. Ich glaube eher, daß er ganz persönlich seinen Vorteil bei diesen krummen Geschäften haben wird. Der Abriß der Stadt ist und bleibt seine Aufgabe wegen der er hierher geschickt wurde. ¤ |
b&b |
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| 29.10.11 | Recht auf Wohnung : In Hamburg demonstrieren einige Tausend Leute gegen Wohnraummangel und steigende Mieten. Bericht über die Wohnungsnot und die Demo. - Ich verstehe ja nicht, warum nicht einfach 15.000 arbeitslose Hamburger nach Bremerhaven umsiedeln. Hier gibt es auch keine Jobs, aber leerstehende Wohnhäuser. Die Häuser enteignen, Wohngenossenschaften gründen, selbstverwaltete Betriebe gründen. | ht |
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| 4.11.11 |
Das nächste Kapitel im Skandal um die Wohnungsspekulanten von "Global Trust". 115 Bewohner haben sich zusammengetan und wollen jetzt alle ausziehen. Die Firma kümmert sich nicht um die Instandhaltung, bezahlt Strom und Wasser nicht und hat offenbar die Kautionsgelder längst verjubelt. |
b&b |
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| 23.12.11 |
Der Nervenkrieg zwischen der SWB (Wasser- und Stromversorger) und einem Immobilienhai geht weiter, auf dem Rücken von Mietern, denen die SWB das Wasser abgestellt hat. Der Bürgermeister faselt etwas von einer nahen Lösung, will sich aber nicht einmischen. Die betroffenen Mieter haben den Ärger und leiden teilweise gesundheitlich unter der Situation. Ziemlich erschütternder Bericht. ¤ - Es gibt ein Menschenrecht auf gesundes Trinkwasser. Wenn die Politik dieses nicht durchsetzt, müssen die Opfer die SWB verklagen, z.B. wegen Körperverletzung. Wie der Konzern an sein Geld kommt, ist allein sein Problem. Richtig wäre, das Versorgungsunternehmen wieder zu verstaatlichen und durch Steuern zu finanzieren, so wie die Piraten es für den öffentlichen Verkehr fordern. Mißbrauch und Verschwendung verhindert man nicht durch Gebühren (denn so ist die Verschwendung eine Frage des Geldbeutels), sondern besser durch Gesetze. |
b&b
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| 2.1.12 |
Ein Bericht über das "Mehrgenerationenhaus" in der Goethestraße. Eine Gruppe von alten Leuten hat ein ganzes Altbauhaus gemietet und renovieren lassen, um dort gemeinsam alt zu werden. Auch einige Jüngere und deren Kinder sind dabei. Ein besonders schöner Film, der, liebevoll gestaltet, einige freundliche Mitbürger vorstellt und deren Weg, auch im Alter noch ein sinnvolles Leben gemeinsam mit anderen zu führen. (Natürlich auch schön zu sehen, weil ich der Mehrzahl der Bewohner schon mal begegnet bin.) ¤¤ |
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| 20.3.12 |
Nachruf auf Gerold Janssen, den großen Bremer Naturschützer und Retter des Hollerlandes, der mit 88 Jahren gestorben ist, einer der mutigsten und aufrechtesten Menschen, denen ich je begegnet bin. ¤ |
b&b |
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| 25.4.12 |
Auf dem früheren Jahrmarktsplatz hat "Obi" mit reichlich finanzieller Förderung der Stadt einen potthäßlichen Baumarkt hochgezogen, der morgen eröffnet wird. Die eingesessenen Baumärkte nebenan werden wohl bald pleitemachen. Die Stadtoberen sind zufrieden. Hauptsache, die Bäume dort sind endlich weg. |
b&b |
4 |
| 26.4.12 |
Die Lessingstraße ist bekannt als das Bremerhavener Puffquartier. Das hintere Stück der Straße ist aber Wohngebiet, mit Blocks und Hochhäusern der Gewoba. Diese hat in Sorge um ihr "Image" veranlaßt, daß die Stadt den Straßenabschnitt umbenannt hat, in "Nelly-Sachs-Straße". Dies, wie üblich, ohne die Bewohner um ihre Meinung zu fragen oder auch nur vorher zu informieren. Die sind durchweg nicht erfreut (ich habe bei etwa 30 Gesprächen noch niemanden gefunden, der die Umbenennung gut findet. Den Meisten ist es egal, wie alles. "Da kann man ja doch nichts gegen machen.") Meine Post kommt aber auch in Zukunft in der Lessingstraße an, in der ja auch Nelly Sachs gewohnt hat. |
b&b
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| 17.5.12 |
Bremen : Sehenswerte Reportage von Gerhard Widmer über die Gesamtschule Ost (GSO) in Bremen, die seit 40 Jahren besteht, damals eine der ersten Gesamtschulen überhaupt. Einblicke in den Alltag einer Inklusionsklasse und die harte Arbeit der Pädagogen. (Video unterm Link.) ¤¤ |
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6.6.12
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Die "rot-grüne" Stadtregierung will mal wieder einen Großmarkt ansiedeln, diesmal Ikea, und zwar am Stadtrand auf einer grünen Wiese, die vor einigen Jahren unter Landschaftsschutz gestellt worden ist, und zwar als "Ausgleichsmaßnahme" für den Bau einer überflüssigen Straße durch Bremerhavens letzten Futterplatz für Störche, die Rohrniederung. Jetzt soll die Natur also schon wieder umziehen, SPD und Grüne machen das "Angebot", diesmal die Luneplate unter Schutz zu stellen. - Der Beitrag geht vor allem auf das Dilemma der "Grünen" ein, die ihr ökologisches Image verlieren könnten. Besonders frech finde ich, daß SPD-OB Grantz und seine grünen Helfer so tun, als wären sie in der Position, den Naturschützern "Angebote" zu machen. Sie haben aber gefälligst selber für den Naturschutz einzutreten und die entsprechenden Gesetze einzuhalten. Also: die Rohrniederung bleibt geschützt, die Luneplate ebenso. Ikea kann ja dorthin, wo jetzt das Mediterraneum vor sich hingammelt. Oder neben die Stadthalle. |
b&b
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4
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| 18.7.12 |
"Museums-Check mit Markus Brock", Wiederholung eines Beitrags von 2011 über das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven, u.a. mit Roger Willemsen. (NNA)* |
3sat |
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| 19.10.12 |
Bericht von Rainer Kahrs über "Schrottimmobilien" in Lehe. Sehr viele Altbauten in Lehe stehen leer und verfallen. Die Stadt (in Person von Stadtrat Holm) kauft die Häuser und läßt sie abreißen, manchmal auch sanieren. Holm will ein neues Bundesgesetz durchsetzen, das diese Praxis erleichtern soll. - Sympathisch daran ist der Verweis auf die Sozialverpflichtung des Eigentums. Allerdings paßt die Initiative auch gut zu dem alten Plan von "Abrißbirne" Holm, alles Alte, Lebendige, Schöne, Identitätsstiftende in der Stadt plattzumachen. |
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| 7.1.13 |
Bremen : Das Bauamt in Bremen läßt Kaisenhäuser (Wohnhäuser auf Kleingartenparzellen) abreißen, wenn darin nicht mehr die ursprünglichen Bewohner leben. Auch, wenn damit guter Wohnraum und kostbare Natur zerstört werden. Der Bericht zeigt einen Fall. Der Bewohner muß hilflos zusehen, wie kriminelle Arbeiter unter Polizeischutz und unter Aufsicht der Schreibtischtäter sein Haus erst leerräumen und dann abreißen. ¤ |
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| 11.1.13 |
Bremen : Der Bagger, mit dem ein Parzellenhaus plattgemacht wurde, ist über Nacht abgebrannt worden. Das Bauamt hat noch 90 weitere Kaisenhäuser auf der Liste, die "illegal bewohnt" sind und abgerissen werden sollen. Nach Sinn und Nutzen fragt man dort nicht. |
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| 18.3.13 |
Bremen : Pastorin Schmidt aus Hambergen zieht in Bremen durch die Kirchengemeinden und predigt auf platt. Bei der "Kark op Platt" sind die Häuser immer voll, viele Leute in Bremen können die Sprache noch. Jedenfalls die älteren. |
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