Was gestern im Fernsehen Wichtiges zu sehen war und von mir archiviert wurde. Täglich im rauskuck.

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(Update 20.3.26)
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           rauskuck vom Sonnabend, 4.4.2026           


   Täglich upgedatet: rauskuck-Extra zu Putschversuch, Bürgerkrieg und Völkermord in Sudan


          Ab sofort wird die Iran-Seite täglich upgedatet.     

Beitrag

Sender (Schlüssel) Länge (Min.)
 Nahost 

Iran / Israel / USA

Sechsunddreißigster Tag des Angriffskrieges von Israel und USA gegen Iran. Hauptthema (vor allem bei CNN) ist die Suche nach einem der abgestürzten US-Piloten. Irans Regime hat ein Kopfgeld auf den Kriegsverbrecher ausgesetzt. Sonntagnacht dann Meldungen, daß US-Truppen den Mann lebend geborgen haben, angeblich nach einem heftigen Feuergefecht.  ¤

Die USA und Israel setzen ihre Luftangriffe auf zivile Ziele fort. Heute wurde u.a. ein Krankenhaus getroffen. Tohid Asadi berichtet aus Teheran, aus einer weitgehend zerstörten Universität und einem stark beschädigten Krankenhaus. - Das zivile Atomkraftwerk in Bushehr ist bereits zum vierten Mal bombardiert worden. - Iran hat etwa zehn Raketen auf Israel abgefeuert, von denen mehrere ankommen und größere Sachschäden verursachen. Auch die Houthis im Jemen feuern wieder eine Rakete nach Israel. - In Tel Aviv demonstrieren einige hundert Leute gegen den Krieg.  ¤

A,B,C,Sky

R,arj,TS,hj

zus.34

zus.12

         

Iran / Israel / USA

"The Listening Post"

1. Beitrag über Israels strenge Militärzensur, die sowohl die Berichterstattung über Israels Kriegsverbrechen betrifft als auch die über das Ausmaß der iranischen Gegenschläge. Daneben geht das Regime hart gegen die kleine Antikriegsbewegung vor. Dabei unterstützen etwa 80 Prozent der "jüdischen" Israelis den Angriffskrieg. Außerdem Anmerkungen zur Verhaftung von Jeremy Diamond (CNN) durch Nazisoldaten.  ¤

2. Infos über israelische Lügenpropaganda, die sich auf persisch an die Iraner wendet und israelische Kriegsverbrechen als Erfindungen abtut.

3. Richard Gizbert spricht mit Trita Parsi, u.a. über Irans Gegenpropaganda und welchen Anklang diese in der Region findet, und über den Epstein-Faktor, mit dem Netanjahu Trump in den Krieg gepresst haben soll. 

4. Anmerkungen zum Kampf von US-Kriegsminister Hegseth gegen unbotmäßige Medien.

A 11

2

11

1

         

Libanon / Israel

Israels Armee kündigt an, den wichtigsten Grenzübergang nach Syrien zu bombardieren, weil dieser von der Hisbollah genutzt werde. Bisher sind dort etwa 200.000 Menschen auf der Flucht vor dem Krieg nach Syrien gegangen. - Schwere Luftangriffe auf Wohngebäude und ein Krankenhaus in Tyros. Mindestens sechs Tote. Obaida Hitto berichtet von dort. - Im ZDF ein Bericht von Anne Brühl über Israels Krieg gegen den Libanon. Auch hier Bilder von den schweren Zerstörungen in Tyros.  ¤

A,hj zus.8
         

Israel / Palästina / Gaza

Mindestens ein Todesopfer bei einem israelischen Luftangriff auf ein Flüchtlingslager. - Von Marseille ist erneut eine Flottille mit 20 Booten gestartet, die Israels Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter nach Gaza bringen soll. - Tareq Abu Azzoum berichtet aus Gaza-City über die katastrophalen hygienischen Bedingungen und die Verbreitung von üblen Hautkrankheiten durch Ratten.

A 4

Israel / Palästina / Westbank

Beitrag von Nour Odeh über Israels Kriegsverbrechen in Gaza und durch die Nazisiedler in der Westbank. Und über die Korruption des Netanjahu-Regimes, das öffentliche Gelder an die Nazisiedler umlenkt.

A 3

Amerikas

Venezuela

"Auf Maduro folgte der Deal" - Reportage von Paul Cabanes u.a. über die Entwicklung seit der Verschleppung von Präsident Maduro. Das "sozialistische" Regime hat sich mit den USA arrangiert und öffnet die Ölindustrie für US-Konzerne, das Regime lässt hunderte politische Gefangene frei, aber eine echte Demokratisierung gibt es nicht. Die Straßen werden weiterhin von den "Collectivos" kontrolliert.  ¤

Text von arte: "Drei Monate nach Nicolás Maduros Verhaftung durch US-Spezialeinheiten ist Venezuela für ausländische Journalisten noch immer ein verschlossenes Land. Doch Venezuelas Zivilgesellschaft fasste neuen Mut nach dem Ende von Maduros Herrschaft.
Zum ersten Mal seit Jahren wagen es Demonstranten, das Regime offen zu kritisieren und die Freilassung politischer Gefangener zu fordern. Unsere Reporter begleiteten Fanny Lozada, eine Mutter auf der Suche nach ihrer Tochter, die noch unter Maduro in den Gefängnissen des Regimes verschwunden ist - einer von vielen Fällen, in denen die Familienangehörigen nun endlich wieder Hoffnung schöpfen.
Doch hinter der Hoffnung auf eine politische Wende verbirgt sich ein weiterer Konflikt, der um das Öl. Die USA entschieden, das alte Regime nach der Verhaftung Maduros weiter an der Macht zu lassen, solange sie im Gegenzug Zugang zu den riesigen venezolanischen Ölreserven erhalten. Diese Reserven liegen auf dem Grund des Maracaibo-Sees, 500 km von Caracas, und auch dort trauen sich die Menschen wieder, offen gegenüber dem neuen Regime aufzutreten. Maduros ehemalige Vizepräsidentin Delcy Rodriguez, heute dank der USA ganz oben an der Macht, ringt um das Überleben der venezolanischen Revolution gegenüber einer Zivilgesellschaft, die hofft, über ihr politisches Schicksal bald mitentscheiden zu dürfen."

arep

 

 

 

26

 

 

 

   (Video?)    

                                                                                              erstellt am 5.4.26  um 17:50 Uhr

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